Glossar
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A

APM
steht für Advanced Power Management. APM ermöglicht es dem Computer auf verschiedene Arten (wie Suspend oder Standby Strom zu sparen. Wichtig vor allem bei Notebooks.
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B

bash
steht für "bourne again shell", der Name einer Shell.
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C

CGI
steht für "Common Gateway Interface", eine Schnittstelle über die man Scripte auf einem Webserver ausführen kann, (z.B. PHP oder Perlscripte)
Compiler
Ein (oder mehrere) Programm(e), das(die) Quellcode in den für Computer ausführbaren Maschinencode übersetzt(en).
CPU
steht für "Central Processing Unit", dt.: "zentrale Recheneinheit" und meint den Prozessor
CSS
steht für "Cascading StyleSheet". CSS ist eine Erweiterung zu HTML, mit verbesserten Möglichkeiten der Positionierund und Gestaltung. CSS Angaben können auch global für mehrere HTML-Seiten gemacht werden
CVS
Abk. für "Concurrent Version System" - Dokumentenverwaltung bei Zusammenarbeit mehrer Entwickler an einem Projekt
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D

Daemons
Deamons (Dämonen) sind Prozesse/Dienste die im Hintergrund auf bestimmte Ereignisse warten und bei deren
DNS-Server
Server, der sich um die Auflösung eines ihm zugewiesenen IP-bereichs kümmert.
DNS
steht für "DomainNameService". Die Aufgabe dieses Dienstes ist es, eine URL auf die zugehörige
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E

emacs
ein Texteditor. Sehr verbreitet.
ext2fs
steht für "extended second filesystem", ein sehr gängiges (Standard-) Dateisystem.
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F

FAQ
steht für "frequently asked question(s)", deutsch: "häufig gestellte Fragen". FAQ's werden auch Dokumente genannt, die diese Fragen (oft aus dem Usenet) mit ihren Antworten auflisten.
FAT32
die 32-bit Version des FAT-Dateisystems mit einigen Erweiterungen.
FAT
steht für "file allocation table" (dt: Dateizuordnungstabelle). FAT ist ein Dateisystem von DOS/Windows
FTP
steht für "File Transfer Protocol", ein Protokoll zum einfachen übertragen von Daten.
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G

GIMP
steht für "Gnu Image Manipulation Program". GIMP ist ein sehr funktionelles Bildbearbeitungsprogramm und ein großes OpenSource-Projekt.
GNOME
eine Benutzeroberfläche.
GPL
Die "GNU General Public License" ist eine Lizenzregelung zur Verbreitung von OpenSourceSoftware.
GUI
steht für "GraphicalUserInterface", deutsch: "Grafische Benutzeroberfläche"
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H

HTML
steht für "HyperText Markup Language", eine Auszeichnungssprache die zum Erstellen von Internetdokumenten benutzt wird.
httpd
der Http-daemon.
HTTP
steht für "HyperTextTransferProtcol", ein Protokoll zur Übertragung von HTML-Dokumenten.
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I

ICE-WM
ein Windowmanager
IP-Adresse
kurz auch "IP" genannt. Eine IP-Adresse ist eine Adresse der Form xxx.xxx.xxx.xxx (x im Bereich 0-255) die in TCP/IP Netzwerken Computern eindeutig zugewiesen werden um diese anzusprechen. (Wie eine Hausnummer einem Haus zugewiesen wird um dieses eindeutig zu kennzeichnen). 192.0.0.1 oder 234.43.123.3 sind beispielsweise IP-Adressen. Es wird zwischen öffentlichen und privaten IP's unterschieden.
IPC
steht für "inter process communtication". Unter Linux können verschiedene Prozesse miteinander kommunizieren. Abgewickelt wird diese Kommunikation über Pipes oder FIFOS.
IP
steht für "Internet Protocol". Das InternetProtokoll ist ein Protokoll der Netzwerkschicht und sorgt für die Datenübertragung aller Pakete der TCP/IP-Familie
IRC
steht für "Internet Relay Chat", ein Chatsystem
IRQ
steht für "Interruption Request". Ein IRQ wird von Geräten benutzt, um die Arbeit der CPU kurzfristig zu unterbrechen und ein Ereignis auszuführen. (z.B. wenn man die Maus bewegt).
ISP
steht für "Internet Service Provider", und meint Anbieter von Internetzugängen wie z.B. freenet oder t-online.
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J

joe
ein Texteditor
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K

KDE
steht für "K Desktop Environment", eine Desktopumgebung mit eigenem Windowmanager und Benutzeroberfläche.
Kernel
der "Kern" eines Linuxsystems. Per definition IST Linux der Kernel. Er stellt die Schnittstelle zwischen Hardware und System dar und beeinhaltet die Software- und Gerätetreiber.
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L

LAN
steht für "LocalAreaNetwork" und bezeichnet ein lokales Netzwerk.
LILO
steht für "LInuxLoader", ein Programm, das beim Hochfahren des Systems verschiedene Betriebssysteme starten kann.
Logfile
Datei, in der bestimmte Ereignisse protokolliert (gelogt) werden. Meist unter /var/log zu finden.
lpd
steht für "local printer daemon". Der Druckerdämon.
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M

Makefile
eine Datei, die Regeln zum kompilieren von Quellcode enthält.
Manpage
Die Linux-Manual-Pages sind Dokumentationen zu Programmen/Befehlen in einem bestimmten Format. Diese können angezeigt werden, indem in der Shell "man foo" eingegeben wird (foo steht für den gesuchten Befehl oder das Programm).
Mount-Point
ein Mountpoint ist der Punkt (=Verzeichnis) in der Verzeichnisstruktur, an dem ein Laufwerk eingebunden (=gemountet) wird.
mounten
bezeichnet das notwendige Einbinden eines Laufwerks (vor der Benutzung) in das Verzeichnissystem von Linux, von wo aus es dann als Verzeichnis ansprechbar ist.
MTA
steht für "Mail Transfer Agent". MTA's sind Programme, die Mails (z.B. mittels SMTP) von einem Host abholen und an einen
MUA
steht für "Mail User Agent". MUA sind Programme zum lesen, schreiben und senden von Mails.
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N

NFS
steht für "NetworkFileSystem". NFS ist ein Netzwerkdateisystem.
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O

Open Source Software
kurz "OSS". OpenSource (en.) = Offene Quellen (dt.). Meint die Offenlegung der Quelltexte von Programmen, so dass dieser gemäß bestimmter Lizensen und Copyrightbestimmungen wie z.b. die GPL verbreitet wird.
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P

Perl
Perl ist eine mächtige Scriptsprache, die oft auch in CGI-Scripten benutzt wird.
PHP
steht für "PHP: Hyptertext Preprocessor". PHP ist eine Sprache, die für den Einsatz in CGI's konzipiert ist und ist besonders für den Einsatz mit SQL-Datenbanken geeignet.
POP
steht für "Post Office Protocol", ein Protokoll zum Abfragen von Mailboxen.
PPP
steht für "Point to Point Protocol", eine Kommunikationsart über TCP/IP zwischen zwei Partnern. PPP wird meist zur Einwahl bei einem ISP benutzt.
Prompt
Eingabeaufforderung
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Q

Quoting
Unter Quoting versteht man das kennzeichnen von Zeichen die (z.B. in der Shell) eine bestimmte Funktion erfüllen.
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R

RAID
steht für "Redundant Array of Independend Disks". RAID bezeichnet eine Methode, mehrere Festplatten zu einer logischen Einheit zu gruppieren um auf diese Weise Performance, große Kapazität und Datensicherheit zu ermöglichen.
ReiserFS
ein Journaling-Dateisystem. Benannt nach seinem Erfinder Hans Reiser.
RFC
steht für "request for comment". Die RFC's sind fortlaufend numerierte Dokumente, die von der Internetgemeinde zusammengestellt wurden und
root
Benutzername des Administratorzuganges, der sämtliche Rechte besitzt.
RPM
steht für "redhat packet manager". RPM ist ein datenbankgestütztes Paketsystem, welches ermöglicht, RPM-Pakete leicht zu installieren, zu updaten und zu deinstallieren.
Runlevel
Betriebsmodus. Die Runlevels unterscheiden sich durch die verschiedenen Prozesse/Dienste die geladen werden. Es gibt beispielsweise einen SingleUser-Runlevel, in dem keine Netzwerkdienste aktiv sind.
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S

Shell
Eine Shell ist ein Befehlsinterpreter, der die Benutzerschnittstelle zum System darstellt. Die Shell stellt eine Eingabeaufforderung (Prompt) zur Verfügung, über die Befehle ausgeführt werden können.
SMB
steht für "ServerMessageBlock", ein Protokoll, das die einfache Verbindung mehrerer Systeme (z.B. Windows + Linux) innerhalb eines LAN ermöglicht. SMB rmöglicht Datei- und Druckerfreigaben, eignet sich aber nur für kleine Netze, da SMB kein Routing unterstützt.
SMP
steht für "Symmetric MultiProcessing". SMP bezeichnet Rechner mit mehreren gleichberechtigten Prozessoren, wie z.B. Dualboardrechner
SMTP
steht für "Simple Mail Transfer Protocol", ein Protokoll mit dem Emails verschickt werden.
Sourcecode
dt.: Quellcode
SQL
steht für "Structured Query Language", dt: "strukturierte Abfragesprache". SQL ist eine Abfragesprache für relationale Datenbanken.
SSI
steht für "Server Side Includes". Mithilfe von SSI kann man vom Webserver bestimmte dynamische Informationen in eine normale HTML-Seite einbinden, wie z.B. das Datum der letzten Änderung. Dateien die SSI-Angaben enthalten, werden meist mit der Endung .shtm oder .shtml gespeichert
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T

TCP
steht für "Transmission Control Protocol". TCP ist ein Protokoll der Transportschicht (der TCP/IP Netzwerkarchitektur) und sorgt für den verlustfreien Datentransfer .
Toplevel-Domain
der Teil, mit dem eine Email/Internetadresse endet: .com, .de, .net sind Toplevel-Domains.
trests
fsdfasdasdf
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U

Umgebungsvariable
Umgebungsvariablen (auch Environmentvariablen genannt) sind Systemvariablen, die Informationen über den Zustand des Systems enthalten. Einige Variablen sind unveränderlich, die meisten können aber vom Benutzer geändert werden. "echo $USER" liest die Variable $USER aus.
unmounten
Verzeichnisse aus dem Verzeichnisbaum aushängen - das Gegenteil von mounten.
URL
steht für "Unified Ressource Locator", eine Internetadresse (z.B. http://www.linuxhilfen.org oder ftp://ftp.linuxhilfen.org) URL's adressieren einen Computer (ähnliche funktion wie IP-Nummern), lassen sich aber leichter merken.
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V

vi
ein Texteditor. Vi (oder vim, [Vi-improved] eine Weiterentwicklung) ist auf fast jedem Linux/Unixsystem zu finden.
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W

WAN
steht für "Wide Area Network" und bezeichnet ein globales Netzwerk wie z.B. das Internet. (im Ggs. zu LAN)
Windowmanager
Ein Windowmanager (kurz "WM") kümmert sich um die Erzeugung und Verwaltug von Desktops, Fenstern usw. in einem X-Window-System. Windowmanager kommen meist zusammen mit Benutzeroberflächen wie z.B. GNOME zum Einsatz.
WLAN
steht für Wireless Lan. Meint ein Kabelloses (Funk-) LAN
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X

X-Window-System
kurz "X". Bezeichnet ein System aus Programmen (und Treibern), die den Einsatz grafisch orientierter Programme ermöglichen.
XFree86
Ein bekannter X-Server